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(Le
chien du jardinier und Bonsoir,
M. Pantalon!)

DER HUND DES
GÄRTNERS
(LE CHIEN DU JARDINIER)
Opéra-comique
in 1 Akt
Uraufführung 1855 in Paris (Opéra.Comique,
Salle Favart)
Justin, ein junger reicher Bauer |
M. Hoffmann |
François, ein junger Baue |
Ch. Breitenmoser |
Catherine, eine junge reiche Bäuerin |
Y. Steiner |
Jeannette, ein junges Mädchen |
E. Laabs |
und
GUTE NACHT, HERR PANTALON!
(BONSOIR, M. PANTALON!
Opéra-comique
in 1 Akt
Uraufführung 1851 in Paris (Opéra.Comique,
Salle Favart)
Musik von Albert Grisar (1808 – 1869)
Einrichtung und Übersetzung für
die NKO
von A. und H. Vladar
Doktor Tiritofolo |
H. Vladar |
Lucrezia, seine Frau |
U. T. Maxhofer |
Isabella, sein Mündel |
E. Laabs |
| Colombina, Zofe |
Y. Steiner |
| Pantalon, ein Bologneser Kaufmann |
M. Hoffmann |
Lelio, sein Sohn |
Ch. Breitenmoser |
Der Librettist:
LOCKROY (Turin 1803 - ?)
Sein eigentlicher Name war Joseph-Philippe SIMON.
Er debütierte noch sehr jung am Pariser Theater
Odéon als Schauspieler und war danach am Théâtre
de la Porte-Saint Martin engagiert. Später wurde
er Mitglied der Comédie-Française und
wurde einer der besten Schauspieler dieses Theaters.
Nach 1840 begann er Theaterstücke zu schreiben allein
und in Zusammenarbeit – und schuf eine Vielzahl
an Dramen, Komödien, Vaudevilles und Opernlibretti,
wie die Komödie Catherine II (183l), le Maître
d'école (1841) und Ondine (1863).
Der Komponist:
ALBERT GRISAR (Antwerpen 1808 – Asnières-sur-Seine
1869)
Er begann seine Ausbildung zunächst in seiner
Heimatstadt, wurde dann aber Schüler bei A. Reicha
in Paris. Dort wurde er zunächst durch die Komposition
von Romanzen bekannt und beliebt. Der junge belgische
Staat gewährte ihm ein Stipendium nach Italien,
wo er zum Liebhaber der Opera buffa wurde und auch
bei S. Mercadante weiterstudierte. Mit diesem Wissen
wurde er in Paris zu einem der bedeutendsten Opernkomponisten
der Übergangszeit von der frühen opéra
comique (Philidor, Grétry, Isouard) zu Komponisten
wie Gounod, Offenbach und Delibes. Viele seiner witzigen,
frischen Opern hielten sich bis nach der Jahrhundertwende.
Termine:
Premiere:
Samstag, 21. Juli 2007 – 20.00
Uhr
Weitere Vorstellungen:
Sonntag, 22.,
Freitag 27.,
Samstag,
28. und
Sonntag, 29. Juli 2007, jeweils 20.00 Uhr |
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