Neuburger Kammeroper e.V. Spielszene
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Das Recht des Lehnsherrn

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komische Oper in drei Akten von
F. G. Desfontaines und Laval

Musik von
J. P. E. Martini

(*1741 in Freystadt i. d. OPf. - †1816 in Paris)

Darsteller und Mitwirkende:
 
 

Musikalische Leitung:

 

Alois Rottenaicher

Inszenierung:

 

Horst Vladar

Bühnenbild:

 

Ulrich Hüstebeck


Der alte Graf

 

Reiner Weiss

Der junge Graf

 

Hristofor Yonov

Der Amtsvogt

 

Elmar Goebel

Frontin, Kammerdiener

 

Ulrich Löns

Julien, ein junger Bauer

 

Georg Thaller

Alain, Juliens Freund

 

Michael Hoffmann

Babet, Juliens Braut

 

Marina Spielmann

Mathurin, Babets Vater

 

Horst Vladar

Therese, Mathurins Frau

 

Ursula T. Maxhofer


Chor der Neuburger Kammeroper

Orchester des Akademischen Orchesterverbandes München e. V.

Bilder der Aufführung
Pressestimmen

   
 
Zum Stück:
   
 

Die Oper „Das Recht des Lehnsherrn“, die 1783 unter dem Titel „Le droit du seigneur“ in Fontainebleau vor König Ludwig XVI. uraufgeführt wurde, nimmt die Thematik von Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ vorweg und macht das „Rumoren“ im Volk vor der großen Revolution überaus deutlich. Darüber hinaus stammt die eindrucksvolle Musik von Jean-Paul-Egide Martini, der 1741 als Johann Paul Ägidius Martin in Freystadt/Opf. (ca. 80 km entfernt von Neuburg) geboren wurde und in den Jahren 1752-1758 das Jesuiten-Seminar in Neuburg besuchte – also einen direkten Bezug zur Stadt hat. Wenn auch sein Name heute nicht so geläufig ist, so kennt doch fast jeder sein „Plaisir d’ amour“.

Fassung und Übersetzung nach der Partitur und einem dt. Textbuch aus Oels (o. J.) für die Neuburger Kammeroper von Annette und Horst Vladar (2004)

   


 

 
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